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Neubau
33 Betreute Wohnungen
60 Pflegeappartements

88353 Kißlegg
(Baden-Württemberg)
- genaue Adresse auf Anfrage -

Projektart

Fläche

Kaufpreis

Provision

Kaufpreis/m²

Mieteinnahmen mtl.

Mietrendite

Neubau (Bauphase)

36,90 m² – 94,86 m²

175.333€ – 474.253€

nein

4.082€ - 5.400€

663,37€ - 745,19€

3,25%

noch weniger als 30 Einheiten verfügbar

// Kurzbeschreibung

Das Seniorenzentrum in Kißlegg

Das Seniorenzentrum ist ein dreistöckig konzipierte Wohnkomplex mit Staffel- und Untergeschoss ist ein Kombinationsobjekt aus Seniorenresidenz mit Pflegeappartements sowie 33 Generationenwohnungen für Jung und Alt, die sich über das ganze Gebäude verteilen: Im Erdgeschoss

liegen im südlichen Trakt 2 der Wohnungen und haben jeweils eine Terrasse. Darüber befinden sich im ersten Geschoss 4 weitere Wohnungen, jeweils mit Balkon. 21 Einheiten erstrecken sich über die gesamte zweite Etage und verfügen entweder über eine Terrasse oder einen Balkon in verschiedenen Größen.

Die 6 Wohnungen des Staffelgeschosses haben aufgrund ihrer teils recht großflächigen Terrassen Penthouse-Charakter.

 

Viele Grünflächen und heimische Pflanzen, bestehend aus Bodendeckern, Heistern und kleinkronigen Bäumen, werten rundum das Gelände auf. Zu jeder Wohnung gibt es zudem einen Tiefgaragenplatz

im Untergeschoss oder eine Parkbucht auf dem Gelände. Auf der Seite vom Haupteingang sind zudem Parkbuchten vorhanden, an zwei davon können Elektrofahrzeuge geladen werden. Die Ladestationen gehören zum Gemeinschaftseigentum des Objekts und stehen Bewohnern, Besuchern und Beschäftigten zur freien Verfügung. Auch Stellplätze für Fahrräder sind ausreichend vorhanden.

 

Die modernen Wohnungen sind unmöbliert, seniorengerecht konzipiert und haben zwischen ein und drei Zimmern mit Flächen von ca. 37 m² bis ca. 95 m². Sie sind nach neuestem technischen, wie sanitären Standard entworfen. Die Duschbäder sind vollständig und ergonomisch ausgestattet. An den Waschtischen sowie den Handbrausen kommen Armaturen mit thermischem Verbrühschutz zum Einsatz. Vor den Fenstern verhindern elektrisch betriebene Rollläden eine zu starke Sonneneinstrahlung oder regulieren je nach Empfinden die Lichtverhältnisse. Unter Sicherheitsaspekten ist eine zentrale Schließ- sowie Gegensprechanlage vorgesehen. Im Erd-, dem ersten und dem Untergeschoss sind die Pflegeappartements und Logistikeinheiten der Seniorenresidenz angesiedelt. Die Generationenwohnungen sind komplett unabhängig von deren Betrieb und werden als autarke Eigentumswohnungen zur eigenen Nutzung oder für die Vermietung angeboten.

Das Wohnkonzept sieht vor, dass die Bewohner der Generationenwohnungen bei Bedarf auf hauswirtschaftliche Dienstleistungen des Betreibers der Einrichtung zugreifen können, was eine hervorragende Perspektive künftiger Eigentümer oder Mieter für die Ruhestandsplanung bietet. So wohnen diese auch in fortgeschrittenem Alter selbstbestimmt und weitestgehend uneingeschränkt, idealerweise in ihrem gewohnten Lebensumfeld.

// Zusammengefasst

Die Highlights auf einen Blick

Sehr geringe laufende Kosten für Verwaltung und Instandhaltung in Höhe von nur 38€ pro Monat. Keine weiteren Nebenkosten

Der Betreiber und Hausverwaltung übernehmen alle Vermietungsaufgaben. Sie haben dauerhaft keinen Aufwand mit der Immobilie

Die Nebenkosten in Höhe von 7% des Kaufpreises müssen Sie mindestens selbst einbringen. Der Rest kann finanziert werden

Die Immobilie zahlt sich durch Mieteinnahmen selbst nach 30,8 Jahren ab (entspricht bis zu 3,25% Mietrendite)

Der demografische Wandel sorgt für steigende Nachfrage und Preise für seniorengerechten Wohnraum

Es besteht bereits ein Mietvertrag über mindestens 20 Jahre mit einem renommierten und bonitätsstarken Pflegeheimbetreiber

// Gut durchdachtes Konzept
 
100% Immobilie - 0% Aufwand

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1

Bewohner zahlt Heimkosten an den Betreiber

Die Heimkosten sind durch die Kranken- und Pflegekassen, die Angehörigen und im Notfall sogar durch den Staat gesichert.

 

Ein erfahrener Betreiber kümmert sich um die Belegung.

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2

Betreiber zahlt Pacht und Nebenkosten

 

Auch bei Leerstand einzelner Apartments erhält die Eigentümergemeinschaft die Gesamtpacht.

 

Betriebskosten wie Heizung, Strom, etc. werden vom Betreiber der Einrichtung bezahlt.

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3

Hausverwaltung übernimmt komplette Administration

Alle Aufgaben einer Eigentümergemeinschaft - von

der Zahlungskontrolle über den Jahresabschluss bis zur technischen Betreuung der Immobilie - übernimmt eine professionelle Hausverwaltung.

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4

Sie erhalten die Miete

Der jeweilige Ertrag wird monatlich an die Immobilienbesitzer überwiesen.

Sicher, bequem und unkompliziert.

 

So einfach kann durchdachte Kapitalanlage sein.

Investition in Pflegeimmobilien (3:22 Min.)

// Einige Beispielobjekte

Appartements im Verkauf

// Überblick
 
Objektdaten

Baubeginn

Juni 2021

Fertigstellung

frühestens Juni 2023

spätestens Mai 2024

Einheiten im Objekt

33 Betreute Wohnungen
60 Pflegeappartements

Kaufpreiszahlung

Auszahlungsplan nach Baufortschritt

Größen

36,9 m² – 94,8 m²

(inkl. Anteil an Gemeinschaftsfläche)

Kaufpreise

von 175.333€ (36,9 m²

bis 474.253€ (94,8 m²)

Kaufpreis/

4.082 € - 5.400 €

Erwerbsnebenkosten

5% Grunderwerbsteuer

ca. 2% Notar- und Vollzugskosten

Maklerprovision

nein

Verwalter

Seniorendienstleistungen Allgäu-Oberschwaben GmbH
Sirgensteinstr. 2

88267 Vogt

Laufzeit Pachtvertrag

mindestens 20 Jahre, mit Verlängerungsoption

Mietanpassung

Indexierter Mietvertrag

(Staffelmiete)

Instandhaltungsrücklage

Jährlich 2,00 €/qm

Verwaltergebühr

Jährlich ca. 360,00 € inkl. MwSt. pro Einheit

Instandhaltung

Sämtliche Kosten für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, bis auf Dach und Außenwand, obliegen dem Pächter/Betreiber

Nebenkosten

Die Verträge mit den Ver- und Entsorgern werden direkt vom Heimbetreiber abgeschlossen. Eine Nebenkostenabrechnung entfällt somit

Steuerliche Abschreibung

2% der Gebäudeherstellungskosten über 50 Jahre

Bevorzugtes Belegungsrecht

Besteht für alle Erwerber eines Plegeapartments des Seniorenzentrums Kißlegg sowie deren nächsten Familienangehörigen, in allen von der Seniorendienstleistungen Allgäu-Oberschwaben GmbH betriebenen Einrichtungen, sowie in allen Einrichtungen der Betreiber für Senioren- und Pflegeheime, die sich Verbund Bevorzugtes Belegungsrecht PLUS angeschlossen haben.

// Unsere Beratungsleistung

Beispiel: Kapitalanlagestrategie
(Beispielhaft | Kaufpreis: 200.000€ | Eigenkapital: 30.000€)

Der KfW-Zuschuss (26.250€) ist höher als die Nebenkosten

Der KfW Zuschuss in Höhe von 26.250 € ist in vielen Fällen höher als die Nebenkosten für ein Appartement (diese liegen bei 7% vom Kaufpreis).

Der Überschuss kann von Ihnen anschließend frei verwendet werden. Der KfW Zuschuss wird nach Bauabschluss und Abnahme von der KfW, ausgezahlt. Beispielsweise kann es auch zum Kauf eines weiteren Objekts genutzt werden.

Der Zuschuss wird pro Appartement ausgezahlt - mehrmaliger Erhalt ist möglich.

Nebenkosten
7%

KfW-

Zuschuss

Überschuss
(frei Verwendbar)

12.273 €

26.250 €

+ 10.377 €

Was ist der KfW Zuschuss?

Investitionen in Pflegeeinrichtungen sind Geldanlagen, die unter gewissen Voraussetzungen von der KfW – der Kreditanstalt für Wiederaufbau – gefördert werden. Die größte nationale Förderbank der Welt unterstützt beispielsweise energieeffizientes Bauen.

 

Im Rahmen einer Finanzierung tragen die durch in Frankfurt an Main ansässige Bank erteilte Fördermittel dazu bei, energiepolitischen Zielen zu entsprechen und einen weitgehend klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.

Das Kennzeichen des Förderkredits ist ein vergleichsweise niedriger KfW-Zinssatz, der innerhalb der ersten 10 oder 20 Jahre zu verbilligten Konditionen in Anspruch genommen werden kann. Die KfW Förderung kommt dem Käufer eines Appartements zugute, so sind je nach KfW Förderung Zuschüsse bis zu 33.750 € möglich.

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// Transparenz schafft Vertrauen
 
Weitere Rechnungen für Ihre Investition


Wir kalkulieren zur besseren Vergleichbarkeit aller Objekte immer mit einem fiktiven Kaufpreis in Höhe von 200.000€. Die Quadratmeter und Mieteinnahmen passen sich entsprechend an.

// Das zahlen Sie als Eigentümer
 
Laufende Kosten


(Beispielhaft | Kaufpreis: 200.000€
Entspricht: 48,9 Eigenkapital: 30.000€)

Das Appartement ist fest an einen Pflegeheimbetreiber vermietet. Die einzigen Nebenkosten sind die Gebühren für die Hausverwaltung sowie die Rücklage für das Dach und die Fassade. Es fallen keine Kosten wie z.B. für Renovierungen, neue Küche, Böden usw. an (Pflicht des Betreibers).

Mieteinnahmen (Kaltmiete)

542 €

Rücklage (für das Gebäude)

- 8 €

Hausverwaltung

- 30 €

Netto-Einnahmen

504 €

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Visualisierung des Objekts

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Visualisierung des Objekts

// Mieteinnahmen tilgen die Finanzierung
 
Vermögensaufbau


(Beispielhaft | Kaufpreis: 200.000€
Entspricht: 48,9 Eigenkapital: 30.000€)

Dieses Objekt kostet Sie 200.000€.
In diesem Beispiel rechnen wir mit 30.000€ Eigenkapitaleinsatz.

Wir kalkulieren mit einer Darlehenslaufzeit von 30 Jahren.

Mieteinnahmen mtl.

542 €

Finanzierung (1,25% Zins + 3% Tilgung)

-652 €

Verwaltung und Rücklage

- 38 €

Cashflow (Im 1. Jahr, steigt mit Inflation)

- 148 €

Vermögensaufbau (Im 1. Jahr, durch Tilgung)

312 €

Mieteinnahmen nach 15 Jahren

ca. 677 €

Mieteinnahmen nach 30 Jahren

ca. 847 €

// Wertzuwachs und sinkende Restschuld
 
Wertentwicklung


(Beispielhaft | Kaufpreis: 200.000€
Entspricht: 48,9 Eigenkapital: 30.000€)

Aus 30.000€ Eigenkapital wurden in diesem Beispiel nach 30 Jahren 485.452€, dies entspricht einer Eigenkapitalrendite in Höhe von 9,72% pro Jahr.

Die unterstellte Wertentwicklung der Immobilie beträgt 3% p.a.

Die jährliche Mietanpassung beträgt 1,5%

Restschuld

Objektwert

Beginn

184.000 €

200.000 €

nach 10 Jahren

135.686 €

268.783 €

nach 20 Jahren

87.372 €

361.222 €

nach 30 Jahren

0 €

485.452 €

Steuer beim Verkauf (nach > 10 Jahren)

0 €

Netto-Auszahlung

485.452 €

Mieteinnahmen (in 30 Jahren)

ca. 847 €

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Visualisierung des Objekts

// Lage und Umgebung

Kißlegg: Eine kurze Standortanalyse

Sonnenuntergang Fachwerkhaus

Zahlen zum Standort

Einwohner (Kißlegg)
9.000

Durchschnittsalter
43,7 Jahre → 46,2 Jahre (2040)

Einwohner (30 km Umkreis)
441.500

Anteil ab 65 Jährige
21,7 % → 24,1 % (2040)

// Kißlegg

Entfernungen
(Luftlinie zur Stadtmitte)

Ravensburg
20 km

Kempten
33 km

Memmingen
31 km

Konstanz
54 km

Friedrichshafen
33 km

Kaufbeuren
56 km

"Zwei Schlösser, zwei Seen und die Alpen im Blick" - Kißlegg

Die Gemeinde Kißlegg mit ihren nahezu 9.000 Einwohnern liegt in Oberschwaben im Westallgäu an der „Oberschwäbischen Barockstraße“ und ist ein Luftkurort des Landkreises Ravensburg nicht weit vom Bodensee. Sie gehört zum Regierungsbezirk Tübingen im Südosten von Baden-Württemberg. Zur Namensgebung wurde überliefert, dass sich hier bereits im 9. Jahrhundert eine adlige Familie angesiedelt hat. Diese errichtete im 11./12. Jahrhundert die Burg Kisilegge, was sich von einem der Familienmitglieder namens Kisololt, Kisilhar oder Kisalfrid ableitete. Nachdem sich die Burgherren 1227 „Herren von Kiselegge“ bezeichneten, war der Grundstein für die Ortsbezeichnung gelegt.


Seit dem 15. Jahrhundert kennt man es nur noch unter Kißlegg. Als Ortsteile zählen das gleichnamige Kißlegg, Sommersried, Emmelhofen, Wiggenreute, Waltershofen und Immenried dazu. Eine der wohl beeindruckendsten historischen Sehenswürdigkeiten ist das „Alte Schloss“ aus dem 16. Jahrhundert, das durch seine Staffelgiebel auffällt, die in der romanischen Architektur ihren Ursprung haben. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde das „Neue Schloss“ mit barocker Ausstattung, Schlosskapelle und einem Schlossgarten nach englischem Vorbild gebaut. Seit 1960 gehört das Schloss der Gemeinde Kißlegg und diente später diversen Schulen, Schulungszentren und einem Museum als kulturelle Einrichtung. Neben diesen geschichtlichen Highlights gibt es auch Sehenswertes, was der Natur entsprungen ist, wie z.B. das Naturdenkmal „Heiliger Stein“ im Wald bei Waltershofen mit einem geschätzten Gewicht von rund 39 Tonnen. Eingebettet in die Kißlegger Seenplatte kommen Naturliebhaber mit dem „Hochmoorlehrpfad“ und einem Netz an Rad- und Wanderwegen auf ihre Kosten. Bei Fans der fünften Jahreszeit ist Kißlegg auch bekannt durch die „Kißlegger Fasnet“ des 17. Jahrhunderts.

 

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// Alle Qualitätskriterien im Griff

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